­čÄë Wir verlosen 5 x Katja H├╝bners Buch „Okay, danke, ciao!“.

, Hamburg

­čÄë Wir verlosen 5 x Katja H├╝bners Buch „Okay, danke, ciao!“.

Sonntag

Preis: 16 ÔéČ

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Mal ein paar Cent in den Pappbecher werfen, ein Br├Âtchen vom B├Ącker verschenken oder die Hinz&Kunzt abkaufen ÔÇô das ist meist schon alles, was viele Menschen machen, wenn sie an Wohnungslosen und Bed├╝rftigen vorbeilaufen. Katja H├╝bner handelte anders und davon erz├Ąhlt sie in ihrem Buch „Okay, danke, ciao!“.

Die Grafikerin, die in ihrem Alltag zahlreiche Kunden aus der Musikbranche, unter anderem Udo Lindenberg, mit ihrer kreativen Arbeit unterst├╝tzt, lebt mit ihrer Tochter und ihrem Partner im Hamburger Schanzenviertel. Nicht weit von dort entfernt hatte sie im Mai 2017 eine ungew├Âhnliche Begegnung, die ihr die Auggen ├Âffnete. Sie sah einen jungen, hilflosen Mann, dem sie ihre Hilfe anbot ÔÇô auch wenn sie sich unsicher war, ob sie so handeln sollte. Nach und nach n├Ąherten sich die in unterschiedlichen Welten Lebenden an. Katja half Marc und holte ihn so aus der Anonymit├Ąt.

Das Buch „Okay, danke, ciao! Eine Geschichte ├╝ber Freundschaft und Obdachlosigkeit“ nimmt dich mit in eine Welt, vor der viele die Augen verschlie├čen. Es zeigt damit, dass nur das Hinschauen und Handeln kleine, aber wichtige Schritte in eine bessere, offenere und hilfsbereitere Gesellschaft sein k├Ânnen. ­čĄŁ

Gemeinsam mit dem Buchverlag Heyne Hardcore verlosen wir 5 Exemplare von Katja H├╝bners Buch „Okay, danke, ciao! Eine Geschichte ├╝ber Freundschaft und Obdachlosigkeit“ im Wert von je 16 Euro. ­čôÜ Viel Gl├╝ck! ­čŹÇ


Penguin Random House

Katja H├╝bners „Okay, danke, ciao!“

Eine Geschichte ├╝ber Freundschaft und Obdachlosigkeit“

Knapp eine Million Menschen in Deutschland sind wohnungslos. Viele leben dauerhaft auf der Stra├če. Passanten, die an ihnen vorbeieilen, gucken betreten oder im schlimmsten Fall angewidert weg. Nicht so Katja H├╝bner. Als sie im Mai 2017 im Hamburger Schanzenviertel einem hilflosen jungen Mann begegnet, schaut sie genauer hin und merkt schnell, dass hier jemand Hilfe braucht. Bis zu diesem Zeitpunkt hat sie keine Ahnung vom Leben auf der Stra├če. Sie wei├č auch nicht, wie man einem Obdachlosen hilft. Oder ob das ├╝berhaupt erw├╝nscht ist. Das h├Ąlt sie jedoch nicht davon ab, ihre Hilfe anzubieten. Damit rettet sie ein Leben.

Unsere Texte, Tipps und Empfehlungen richten sich an alle, die sich f├╝r Hamburg interessieren. Deshalb bem├╝hen wir uns um genderneutrale Formulierungen. Nutzen wir die m├Ąnnliche Form, dient dies allein dem Lesefluss. Wir denken aber stets Menschen aller Geschlechter mit.

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Bilder via Florian Weinert