Besuche die kostenlose Führung durch die Ausstellung „Malerei vom Rande der Stadt“.
Rathaus Altona
Platz der Republik 1
, 22765 Hamburg

Besuche die kostenlose Führung durch die Ausstellung „Malerei vom Rande der Stadt“.

Montag

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Preis: kostenlos

Malerei vom Rande der Stadt – Gemeinschaftsausstellung der Pflugacker-Ateliers

Die Künstler*innen der „Pflugacker-Ateliers„, laden herzlich zu der Ausstellung „Malerei vom Rande der Stadt“ im Altonaer Rathaus vom 30. Januar bis zum 14. Februar 2024 ein.

Die Vernissage findet am Freitag, den 2. Februar 2024, von 18 bis 20 Uhr statt. Um 18:30 wird es eine kleine Begrüßung durch die Künstler*innen im ersten Stock des Rathauses geben.

Die sechs Künstler*innen aus den „Pflugacker-Ateliers“ bilden eine frisch zusammengestellte Gemeinschaft, die am Rande der Stadt in Eidelstedt ihre kreative Heimat gefunden hat. Ohne einen festen Gründungsmythos oder eine gezielte Suche nach einem Kollektiv hat sich in den letzten 2 Jahren aus individuellen Persönlichkeiten eine starke Gemeinschaft entwickelt. Alle Mitglieder der Gruppe betrachten sich als Maler*innen. Obwohl dies nicht explizit geplant war, hat diese gemeinsame Ausrichtung die kollektive Produktivität erheblich gesteigert.

Die Vielfalt der einzelnen Künstler*innen zeigt sich in ihren unterschiedlichen Positionen:

Pachet Fulmen beeindruckt mit expressiven und kraftvollen Bildern; Rainer Garbe präsentiert experimentelle Exponate zwischen bedruckten Leinwänden und Farben; Petra Gieffers bewegt sich geschickt zwischen figurativer und abstrakter Malerei; Kristof Meyer erschafft surrealistische Welten in Öl mit Hilfe von Collagen; Uli Pforr zeigt seine liebenswürdigen Figuren in skurriler Art und Weise; René Scheer malt mit Sprühdose und selbst geschnittenen Schablonen.

Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Informationen wurden aus dem Facebook-Event oder von der Webseite der Veranstalter übernommen und werden nicht automatisch aktualisiert. Über die angegebenen Links kannst du herausfinden, ob sich etwas zu dem Event geändert hat.

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Bilder via Credit: René Scheer